Die Halle des „Fürsten“/ a „princely“ residence

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2 Antworten

  1. Hallo,
    es tut mir leid, mich schon wieder melden zu müssen. aber deine Konstuktionen halten weder einem Windstoß noch der Eigendynamik stand. Für das Innengerüst brauchst du Kopfstreben vom Pfosten zum Bundbalken und am besten auch noch zum Rähm. Die Dachsparren (oder wie auch immer man sie bei deiner Konstruktion nennt), fallen herunter, wenn sie nicht anständig (und nicht mit Seilen) im First und am Fußpunkt zusammengehalten werden. Das heißt, du brauchst eine schlüssige Verbindung mit dem Bundbalken über den Pfosten des Mittelgerüstes, z. B. einem Kamm und für das Wandrähm am besten Streben vom Sparren zum Mittelständer. Der Winddruck auf die Giebelseiten wird schon gut aufgefangen durch die Walme, aber eine oder zwei Windrispen wären noch sicherer.
    Ich weiß. archäologisch ist das nicht nachzuweisen, aber statisch waren sie ja auch keine Analphabeten.
    Ansonsten schöne Innenraumrekonstruktion (ohne, dass ich Experte bin).
    Viele Grüße, Katrin Atzbach.

    • Eik sagt:

      Danke für den Beitrag.

      Ja ich weiß wir haben in dieser Rekonstruktion extrem viel weggelassen. Und diese Rekonstruktion würde keine Sekunde stehen bleiben. ^^

      Es war damals einfach zu viel Aufwand vor allem weil wir erst begonnen hatten diese Programme zu nutzen. In Zukünftigen Rekonstruktionen gelobe ich Besserung.

      Update: Das mit den Windrispen muss ich mir unbedingt mal ansehen, das klingt wie eine interresante wenn auch schwer nachzuweisende Ergänzung.

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