Eine Kirche aus Pixeln / A Church in Pixels

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5 Antworten

  1. DerEineVonDerTankstelle sagt:

    Wie hast du die Kirche fotografiert, um auch das Dach zu bekommen? Erhöhte Position?
    Ich habe Problem, dass homogene Oberflächen (wie z.B. ein gleichfarbiges Dach) nicht genügend Informationen enthält, um matching points zu generieren. Welche Tricks kann man denn da anwenden?
    Dann hätte ich noch einige Fragen zur genutzten Auflösung der Bilder und das Bildformat.

    • Eik sagt:

      Hallo ich habe rund um die Kirche herum Bilder geschossen. Idealerweise war um die Kirche herum genügend Platz um bis auf das Dach hinauf zu fotografieren. Nur im Turm selber blieben einige Fehlstellen die ich nur mit dem auffüllen von Polygonen halbwegs schliessen konnte.

      Das Dach selbst wird durch die mit auf dem Bild erfassten wandstrukturen gematched. Es sind auf den Bildern also immer Teile der Wand und Teile des Daches vorhanden um die Kamera im Raum zu verorten.

      Die Auflösung der Bilder zur Modellerstellung beträgt 18 MP (Canon Eos 600d, Standard Kit Objektiv) fotografiert habe ich in RAW (cr2) und zur Verarbeitung die Bilder in TIFF umgewandelt.

      Ich hoffe das konnte die Fragen halbwegs beantworten wenn mehr da sind einfach kommentieren 🙂

  2. Michael Eichhorn sagt:

    Mich würde interessieren, mit welcher Software die Auswertung gemacht wurde. Ist dies eine freie Software ala 123D Catch oder dann doch eine „Profisoftware“ ala Photomodeller? Bei den Screenshots sieht es so aus, als ob die Verknüpfung einzelner Scans mit meshlab gemacht werden. Ein Tip würde mir weiterhelfen, da ich die bei uns ausgegrabenen Grundmauern einer römischen villa rustica zumindest im Modell erhalten möchte, da das Neubaugebiet leider kommen wird, und die Mauern verschwinden werden.
    Danke schon mal im vorraus.

    • Eik sagt:

      Hallo erstellt sind die Modelle hier vor allem mit Photoscan von Agisoft. Mit den Bundler Tools, und Visual SFM lassen sich aber ähnlich gute Ergebnisse erzeugen.

      Einzelne Scans mit Meshlab habe ich nur im Falle des ersten Keramikscans und der Fibel aus Niedersachsen. Mittlerweile ist dies nicht mehr nötig, da es durch geschicktes freistellen vermieden werden kann.

      Sollten sie Hilfe benötigen das Modell der römischen Grundmauern zu erstellen senden sie mir doch eine E-Mail.

      kontakt@praehist3d.de

  1. 8. April 2016

    […] The original entry can be found here. […]

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