Ein Planum in 82 Megapixeln / a surface in 82 megapixel

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2 Antworten

  1. Marcus Schneider sagt:

    Guten Tag,
    bin gerade auf Ihre interessante Website gestoßen; bezüglich der Planumsaufnahme in 3D würde mich interessieren, wie viele Bilder Sie aufgenommen haben; oder anders herum gefragt, können Sie so über den Daumen gepeilt sagen, wie viele Aufnahmen sie pro 100qm benötigen.
    Ich selber arbeite auch mit SFM, stehe aber immer wieder vor dem Frage, aber wann welche Punktdichte wirklich „overkill“ bedeutet, mal davon abgesehen, dass selbst leistungsstarke Rechner dann mal gerne 2-3 Tage durchrechnen müssen …
    viele Grüße
    Marcus Schneider

    • Eik sagt:

      Hallo,

      Ich persönlich nehme etwa alle 1-2m ein Foto des Planums auf und gehe dabei einmal komplett um die Fläche herum. Für die 44m Lange Planumsaufnahme sind das etwa 115 Bilder bei jeweils 18 MP. Um das Modell und Textur dann aus der doch sehr großen Punktwolke herauszurechnen habe ich die Fläche in kleinere Teile unterteilt. Diese danach zusammengesetzt und die Teile verschmolzen. Das komplette Modell ist aufgrund der hohen Polygonzahl ein wenig schwierig zu handhaben, aber mit Geduld kann es gut in einem externen Renderer verarbeitet werden.

      Grundsätzlich sind dichte Punktwolken leichter zu handhaben (weniger Ressourcenintensiv). Daher könnten sie auch probieren diese Wolken ohne Textur und Mesh zu Rendern. Die Seitenaufnahmen der Kirche sind so entstanden. http://blog.praehist3d.de/?p=192 Das Programm das ich dafür verwendete ist CloudCompare.

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